Arbeitsprinzip des Leistungstransformators

Autor: KZ
2022-09-20
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Ein Transformator ist ein Gerät, das Wechselspannung, -strom und -impedanz transformiert. Es nutzt das Prinzip der elektromagnetischen Induktion (die induzierte elektromotorische Kraft wird aufgrund der Änderung des Magnetflusses erzeugt. Wenn sich ein Teil des Leiters eines geschlossenen Stromkreises bewegt, um magnetische Kraftlinien im Magnetfeld zu schneiden, wird im Leiter Strom erzeugt. Dieses Phänomen wird elektromagnetische Induktion genannt). Ein Transformator ist ein elektrisches Gerät, das elektrische Energie oder Signale von einem Stromkreis zu einem anderen überträgt.
Transformator ---- statisches elektromagnetisches Gerät
Wenn in der Primärspule Wechselstrom vorhanden ist, wird im Eisenkern (oder Magnetkern) ein magnetischer Wechselstromfluss erzeugt, um eine Spannung (oder einen Strom) in der Sekundärspule zu induzieren. Der Transformator besteht aus einem Eisenkern (oder Magnetkern) und einer Spule. Die Spule hat zwei oder mehr Windungen. Die mit der Stromversorgung verbundene Wicklung wird als Primärspule bezeichnet, und die anderen Wicklungen werden als Sekundärspule bezeichnet.
Der Zeiger des Magnetflusses der Sekundärwicklung ist φ M, dieser Magnetfluss wird als Hauptmagnetfluss bezeichnet
Die an die Stromversorgung angeschlossene Spule empfängt elektrische Wechselstromenergie, die als Primärwicklung bezeichnet wird.
Die mit der Last verbundene Spule sendet elektrische Wechselstromenergie aus, die als Sekundärwicklung bezeichnet wird
Von der Sekundärwicklung der Primärwicklung
Spannungszeiger U1 Spannungszeiger U2
Stromzeiger I1 Stromzeiger I2
Elektromotorischer Kraftzeiger E1 Elektromotorischer Kraftzeiger E2
Windungszahl N1 Windungszahl N2
2. Der ideale Transformator ist die Annahme, dass keine anderen Verluste berücksichtigt werden, und der tatsächliche Transformator hat einen Verlust von mehreren Prozent
Ändert sich die Spannung und der Momentanwert der elektromotorischen Kraft der Primär- und Sekundärwicklung nach dem Sinusgesetz, so gilt U1/U2 = E1/E2 = N1/N2
Unabhängig vom Kernverlust gilt nach dem Energieerhaltungsprinzip U1I1=U2I2
Daraus ergibt sich der Zusammenhang zwischen Primär- und Sekundärwicklungsspannung und der effektiven va