5G-Basisstationen erfordern Induktivitäten, die hohe Datenübertragungsgeschwindigkeiten bewältigen und gleichzeitig die Signalintegrität aufrechterhalten können. „Herkömmliche Induktivitäten haben mit Signalverlusten bei hohen Frequenzen zu kämpfen“, sagte Dr. Jan Meier, leitender Forscher am Fraunhofer ENAS. „Die Ringform unseres vertikalen Ringinduktors reduziert die parasitäre Kapazität und ermöglicht einen zuverlässigen Betrieb bei 6 GHz mit nur 3 % Signaldämpfung.“ Das Institut hat die Technologie an einen großen Hersteller von Telekommunikationskomponenten lizenziert, der die Produktion Ende 2025 aufnehmen will. Der neue Induktor soll den Stromverbrauch der 5G-Basisstation um 8 % senken und die Latenz für die drahtlose Kommunikation verringern.
5G-Basisstationen erfordern Induktivitäten, die hohe Datenübertragungsgeschwindigkeiten bewältigen und gleichzeitig die Signalintegrität aufrechterhalten können. „Herkömmliche Induktivitäten haben mit Signalverlusten bei hohen Frequenzen zu kämpfen“, sagte Dr. Jan Meier, leitender Forscher am Fraunhofer ENAS. „Die Ringform unseres vertikalen Ringinduktors reduziert die parasitäre Kapazität und ermöglicht einen zuverlässigen Betrieb bei 6 GHz mit nur 3 % Signaldämpfung.“ Das Institut hat die Technologie an einen großen Hersteller von Telekommunikationskomponenten lizenziert, der die Produktion Ende 2025 aufnehmen will. Der neue Induktor soll den Stromverbrauch der 5G-Basisstation um 8 % senken und die Latenz für die drahtlose Kommunikation verringern.
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